Dienstag, 12. Januar 2010

Was macht man alles wenn man nichts macht?

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen des Nichtstuns. Heute nochmal nur erholen sich die üblichen Diskussionen anhören und alles wie immer halt.
Klar man macht sich seine Gedanken doch die sind eigentlich auch immer die selben, also was sollte ich heute bloggen?
Kurze Rede noch kürzerer Sinn, ich hab mir mal so Gedanken gemacht was man alles macht wenn man nichts macht.
Als Erstes steht nach dem Aufstehen das Kaffeekochen an. Ein Muss, denn ohne Kaffee komm ich nur schwer über den Tag.
Dann steht nach der Körperpflege erstmal ein Brötchen zum Frühstück an und die erste Diskussion mit Oma, kann sie mich nicht einfach erstmal wach werden lassen?
Danach wieder hoch und Laptop an, E-Mails checken, Bild online und Kicker online lesen, was gibt’s neues bei WKW und in Facebook.
So weiter geht’s mit Mafia Wars, schnell mal ein Level weiter kommen. Mist das hat jetzt mal 3 Stunden gedauert, dafür waren es aber auch 3 Level. (Ob ich Mafia süchtig bin?)
So den 4. Kaffee noch leer trinken dann geht’s mal runter zum Mittagessen. Zugegeben , ein kleiner Vorteil den man hat wenn die Wohnung bei der Familie im Haus ist. Aber glaubt mir das ist die unendlichen Diskussionen nicht immer wert.
Nach dem Essen wird mal ein wenig versucht den Hunden benehmen beizubringen. Warum mach ich das eigentlich, sobald ich nicht in der Nähe bin können sie ja sowieso machen was sie wollen.?!
OK jetzt wieder schnell hoch und nur nicht bemerkbar machen, also noch eine Runde im Internet und bei Mafia verbringen. Mittlerweile ist es 15. Uhr und so langsam wird es langweilig, mal anfangen nach was anderen zur Beschäftigung zu suchen.
Hm vielleicht geht die Playstation ja nach einer 4 Monatspause wieder? Nein natürlich nicht, gut dann such ich halt mal den Fehler, doch selbst nach einer Stunden nichts geht mehr. Oh doch die gebrannte CD läuft, toll dafür hab ich aber einen CD Player. OK jetzt hab ich es lange genug mit Vernunft probiert, das letzte mal hat es auch mit Gewalt geklappt. Also das Ding mal kurz durchschütteln, 2 mal aufgehauen und schauen ob es geht. Natürlich nicht, also wieder ein Teil mehr für den Elektroschrott.
Was mach ich jetzt? Hmmmmmm, erstmal eine Kippe und ein Kaffee.
OK mal in der Wohnung umschauen was man machen könnte? Hm da hängt noch das Bild was mir Stella gemalt hat, die Kleine von Ela, sollte ich es vielleicht mal abhängen? Nein das mach ich nicht, dazu mag ich sie zu sehr und irgendwie finde ich es was besonderes, ist ja das erste Bild was mir ein Kind gemalt hat. Also nichts das bleibt. Oh ich könnte ja die Fotos vom Samstag hochladen.
Och nö das Kabel liegt noch bei Leo, den frag ich jetzt besser nicht, der ist sowieso geladen weil Oma im das Essen heute Mittag verboten hat. Zugegeben, der hat auch genug kein wunder das er dauernd krank ist.
Aber was mach ich jetzt? Mal wieder an den Laptop und die üblichen Seiten abklappern, ein Blick aufs Handy, den letzten Kaffee trinken und die Gedanken kreisen lassen. Hm ist 18. Uhr jetzt könntest ja mal was bloggen, aber was?
OK Thema gefunden und hier ist es. ;-)
Man sieht, ich kann froh sein das ich morgen wieder Arbeiten darf. So schön das Faulenzen auch ist, nach 4 Tagen am Stück ohne Kontakt zu Menschen ausserhalb, da wird man schon etwas unruhig. Also gammel ich jetzt mal den Tag zu Ende und hab dann morgen wirklich was zu tun.

Auf Wiederschüß
Patrick.

Montag, 11. Januar 2010

Daheim.

So eigentlich wäre ich jetzt gerade fertig mit dem Jugendtraining und würde mich auf den Heimweg machen. Doch leider hat mir meine Gesundheit einen Schnitt durch die Rechnung gemacht.
Seit Samstagabend hab ich mir wohl was eingefangen, nichts schlimmes aber doch genug um mich außer Gefecht zu setzen. Urplötzlich fing es am Samstag an, heftige stechende Schmerzen bohrten sich in meinen Kopf. Hätte ich es gekonnt hätte ich mir den Kopf abgerissen, so schlimm waren diese Stiche. Nachts um 3 konnte ich mich überwinden die Schmerzen mit dem Allheilmittel Paracetamol zu bekämpfen. Die Schmerzen waren dann auch weg und eigentlich dachte ich am Sonntag auch das ich heute ganz normal arbeiten gehe. Doch heute morgen sollte ich mich dann eines besseren belehren lassen, nein der Kopf spielte mit aber irgendwie konnte ich den ganzen Rest kaum bewegen. Ich hätte mich zwar noch auf die Arbeit quälen können, wie so oft zuvor, aber erstens bekommt man es nicht gedankt und zweitens sehe ich es auch nicht mehr ein für einen Hungerlohn meine Gesundheit zu aufs Spiel zu setzen. So bleib ich heute und morgen mal zu Haus und kuriere mich mal so richtig, allemal besser als mich wieder Wochen halb krank durch den Alltag zu schleppen. Einziger Nachteil, ich kann die Kids nicht trainieren was mir doch ein wenig fehlt.

Ansonsten gibt es wie zumeist wieder nichts zu berichten. Nichts kaputt gegangen, die Fotos vom Samstag noch nicht hochgeladen und auch sonst keine Veränderung. Zugegeben es ist alles ziemlich langweilig zur Zeit. Aber vielleicht werde ich auch einfach nur alt? Irgendwie hab ich keine Lust mehr auf die großen Highlights, Disco, Party oder sonstige Feste. Ganz ehrlich, im Moment werde ich mehr und mehr zum Couch Potato und hab auf Menschenmassen keine Lust. Finde es auch eigentlich auch ganz OK so, doch eine Sache gibt mir zur Zeit doch zu denken. Soll es wirklich so sein das ich ewig Allein bleib? So wirklich glaub ich nicht mehr daran das sich da mal was ändern wird und schaue ich ein Stockwerk tiefer oder auf meinen Vater, so scheint es mir so das man als männlicher Bordasch nicht viel Glück in Sachen Partnerschaft hat. Nun gut es ist wie es ist ändern kann man es sowieso nicht, vielleicht sollte man sich einfach andere Ziele setzen?
Also werden wir jetzt erstmal schauen das wir gesund werden und danach werden wir schauen was man sich als neues Ziel setzen kann.

Als dann, bis dann, irgendwann.

Samstag, 9. Januar 2010

Pause beendet.

So nach dem ich eine Woche kein Blog mehr geschrieben habe werde ich mich nun doch mal wieder zu Wort melden. Ich hoffe mal das meine Fans mir es verzeihen werden, was ein Glück sind es nicht zu viele. :-D
Was war los wird sich vielleicht eine handvoll Lesern fragen. Die Antwort war nichts, aber auch gar nichts. OK zugegeben es ist doch schon einiges geschehen in dieser Woche, doch irgendwie konnte ich mich nicht zum schreiben bewegen und war zu faul. Daher der Reihe nach.
Am Samstag nach meinem letzten Eintrag habe ich beschlossen mit meinem Cousin Michael in den Apfelbaum zu fahren. Eigentlich nichts besonderes da man sich dort, im Kreise der jungen Hüpfer, doch sehr alt vorkommt. Aber der Abend hatte doch was positives mitgebracht, nach einem Jahr hab ich mal wieder die Patty getroffen. Sie ist eine super liebe Bekannte die ich über WKW kennengelernt habe und mit der ich zumeist auch nur dort Kontakt hatte. Obwohl sie aus Bensheim und damit aus der unmittelbaren Nähe ist, haben wir es nicht fertig gebracht uns im letzten Jahr zu treffen. Umso erfreulicher das es diesmal geklappt hat und der Kontakt wieder etwas intensiver wurde. Eigentlich schon komisch das er das gerade jetzt wurde, Patty hatte vor Weihnachten einen neuen Freund gefunden und hätte eigentlich wohl den Kontakt zu ihm intensiver pflegen sollen. Doch wie es der Zufall so will, ausgerechnet am Samstag hatten die Beiden ihren ersten Streit.
So kam es das seit Sonntag jeden Tag irgendwelchen Kontakt hatten, mal 2 Stunden telefonieren (warum können Frauen soviel reden?), mal per SMS (das nervt auch irgendwann) oder über WKW.
Die meiste Zeit ging es dabei um Patty`s Beziehung. Nun ja was soll ich sagen, Patty ist eine echt Liebe (für mich schon fast zu lieb) und hat sich seit ewigen Zeiten nach dem großen Glück gesehnt. Ich glaub sogar sie hatte seit ihrer Scheidung keine Beziehung mehr. Doch der gute Bub (ist erst 25 und sie 31), hat wohl seine Ex nicht darüber Informiert das er eine Neue hat, vielleicht sogar nicht darüber das die Ex nicht die Ex ist. Was soll ich sagen? Hab es Ihr wirklich gegönnt das sie mal glücklich wird, doch Hand aufs Herz eine Beziehung mit einem 6 Jahre jüngeren Partner in diesem Alter, das funktioniert nicht wirklich. Auch wenn Patty selbst noch wie 25 ist und am liebsten jeden Tag feiern würde, so hat sie doch mit einer Tochter ein anderes Leben als ein 25 Jähriger der keine Verpflichtungen hat. Gut habe Patty trotzdem die Woche über Mut zugesprochen und ihr gewünscht das es was wird da sie es einfach mal verdient hätte. Doch ich hab ihr auch meine Bedenken mitgeteilt, was ich vielleicht besser nicht gemacht hätte den am Freitag hat sie die Beziehung beendet. So ein klein wenig schlechtes Gewissen hab ich da schon, ich kann mich ja auch mal irren, doch letztlich muss sie für sich entscheiden was ihr gut tut.
Gut jetzt hab ich aber viel über Patty geschrieben und nichts über die Woche und was sonst passiert ist. Nachdem ich also im Apfelbaum war und Sonntags morgens erst um 6 Uhr zuhause ankam, war der gesamte Sonntag dann auch gelaufen. Ja ja ich gebe es zu, auch an mir geht die Zeit nicht spurlos vorbei und ich stecke das Feiern nicht mehr so einfach weg wie früher. Aber eins, und darauf bin ich stolz, muss man mir lassen, trotz 33 sehe ich noch nicht so aus. :-P (Bin ganz schön eingebildet gelle?)
OK Montag ging es dann wieder mit der Arbeit los, worauf ich mich tierisch gefreut habe. Doch was soll ich sagen? Die Freude war nach nicht mal 5 Minuten vorbei. Gerade mal angekommen, den ersten Kaffee nicht mal auf den Tisch abgestellt und die Jacke noch nicht aus, ging das erste Theater schon los. Ein Anlieferer stand hinten vor dem Tor und winkte. Blöd nur das ich keine Röntgenaugen habe und nicht durch 4 Wände schauen kann. Wie dem auch sei, der Einkaufsleiter hatte das bemerkt und hatte nichts besseres zu tun als mich anzublögen. Gut ich denk mir nur Arschloch und lach ihn aus, geh an die Tür und fertig den Typ ab. So jetzt erstmal mein Kaffee denk ich mir und sie die Jacke aus. Aber denkste, Bing Bong, ja ja die Tür. OK OK ich geh ja schon, wieder eine Anlieferung, aber halt das muss an die Außenstelle in den Erlenweg. Na super da ist jetzt keiner, also erkläre ich dem Fahrer das er kurz warten solle damit ich klären kann wer da rüber fährt. Ich also auf und gesucht wen man schicken könnte, gar nicht so einfach jemanden am Montag nach dem Betriebsurlaub in der Firma vor 9 zu finden, aber Glück gehabt Rocco ist da und erklärt sich bereit. Meine Wenigkeit wieder hinter um dem Fahrer bescheid zu geben das Rocco in den Erlenweg fährt um die Sachen anzunehmen, doch als ich die Tür auf mache ist kein Fahrer mehr da. Ich wieder retour zu Rocco, sag ihm das und er beeilt sich das er ihn den Erlenweg kommt. Na gut denk ich mir, der Kaffee ist zwar lau aber den haste Dir verdient. Scheißendreck hab ich, gerade angesetzt klingelt es wieder. Ach gucke mal da, der Fahrer der eigentlich warten sollte steht wieder vor der Tür und mault mich an weil niemand im Erlenweg ist. Tja Junge, hättest mal auf mich gehört und einfach gewartet, dann könntest jetzt schon auf dem Weg zum nächsten Kunden sein. So schick ich ihn halt nach einer mächtigen Meinungsverschiedenheit wieder rüber und der Kerl kennt jetzt auch das Buch mit dem Titel, „der Weg war umsonst“.
So jetzt aber Kaffee trinken, uups geht nicht mehr schon wieder ein einhalb Stunden rum und ich muss zur Post, danke Anke den Kaffee kannst wegschütten.
Was soll ich sagen so oder mit anderen kleinen Ärgernissen die in der Summe zu einem großen Ärgernis werden verlief dann meine erste Arbeitswoche 2010.
Was gab es sonst noch die Woche über, irgendwelche Besonderheiten? Mal überlegen? NEIN!
Abends war ich bei der Kälte meist zu faul was zu tun und hab die Freundschaft mit meiner Couch vertieft. Ob ich den mal wieder ins AH Training kommen würde hat mich der Erol gefragt, aber ich gebe es zu es ist mir zu kalt. Also alles in allem hatte ich wohl eine stink langweilige Woche für Aussenstehende.
Was steht nun für das Wochenende noch an? Bis auf ein paar Kleinigkeiten nicht viel, daher hab ich mir für heute zum Ziel gesetzt mir von Leo die Kamera zu leihen und im Feld ein paar Wintereindrücke zu knipsen. Zugegeben als Sonnenmensch ist es mir eigentlich zu kalt draußen und ich mag das Wetter nicht wirklich. Doch irgendwie finde ich das es uns Daisy ein fantastisches Landschaftsbild beschert hat und da wir einen solchen Anblick nicht oft haben sollte er festgehalten werden. Ich hoffe mal ich setze mein vorhaben auch um. Als ersten Eindruck werde ich versuchen ein paar Bilder vom Handy hier rein zu stellen, welche ich aus dem Fenster raus geschossen habe.
Also das war es dann mal wieder, ich hoffe ich komme nun wieder öfter zum Bloggen.

Bis dahin ein schönes Wochenende.
Patrick.

Samstag, 2. Januar 2010

Das Kind im Manne

Heute konnte ich mal wieder ganz das Kind in mir raus lassen und mich so richtig austoben. Nein ich hab kein typische Männerspielzeug bekommen, sondern meine Jugend hatte ein Turnier. Da es die Jüngsten sind die schon spielen dürfen, ist so ein Turnier für einen Trainer immer eine besonderes Highlight. Zum einem sind da die Fußballspiele der Jungs, welche aber wohl nur eine ungeordnete Rolle für die Kids spielen. Vielmehr ist es für die Kleinen ein willkommener Tag um sich mal gemeinsam aus zu toben. Da es aber für die Herren Jugendspieler zu einfach wäre würden sie nur mit sich toben, wird man als Trainer mal gerne als Spielzeug missbraucht. Was soll ich sagen, ich mache es ja gerne und würde mich da auch nie beschweren. Und da ich dann selber auch bis an meine körperlichen Grenzen gehe, wird dieser Spaß auch zu einer sehr Schweißtreibenden Sache. Da hat man auf einmal 3 Kinder an sich Hängen, an jedem Arm Einer und den Dritten am als, und muss sich mit ihnen drehen bis man vor Schwindel nicht mehr stehen kann. Ich glaube würden mir nicht manche Mütter zur Seite stehen und den Kids klar machen das es gut ist, ich würde es ewig weiter machen und es wirklich bis zum Umfallen weiter machen. Ich weis auch nicht warum es so ist, doch wenn man mit den Kleinen zusammen bin da geht mir das Herz auf. Auf der einen Seite macht das Rumdollen richtig Spaß, auf der anderen Seite beruhigt es mich und ich bin für diese Zeit mit mir und meiner Umwelt zufrieden.
Gut zugegeben Samstags um 6:30 Uhr aufzustehen nur um auf ein Turnier zu fahren ist hart, doch diese 4-5 Stunden mit den Jungs entschädigen das. Genauso wie sie es Entschädigen das man danach einfach nur Platt ist und zu nichts mehr gebraucht werden kann.
Ja Fußball wurde auch gespielt, OK zugegeben in diesem Alter macht das auch noch nicht jeder so wie er es sollte. Doch ich muss sagen, dafür das wir fast nur den jüngeren Jahrgang eingesetzt haben, dafür haben sie eine tolle Leistung gezeigt. Ein Sieg, drei Unentschieden und nur zwei Niederlagen sind absolut super.
So und jetzt ist der Bub auch platt und gönnt sich mal eine Runde auf der Couch, das ist nämlich der Vorteil wenn man nur Trainer und nicht Vater ist. ;-)

Freitag, 1. Januar 2010

Willkommen 2010

Es ist geschafft, die Jahreswende ist erfolgreich vollzogen und irgendwie fühlt man sich wie von einer Last befreit. Es ist schon komisch, sah ich gestern noch alles schwarz und war mir selbst zuviel, kann ich heute befreit in die Zukunft schauen und freue mich auf „mein Jahr“!
Aber wie kommt das Ganze? Was hat sich denn über die Nacht geändert?
Eigentlich doch gar nichts, nur die letzten beiden Jahreszahlen im Kalender. Und doch es ist einfach alles wieder ein Stück befreiter, der ganze Stress von 2009 ist nun ein Jahr her. Gut zugegeben manches nur ein paar Tage, doch diese liegen nun mal im letzten Jahr.
Auch wenn ich kein Freund guter Vorsätze bin freue ich mich nun auf die Zukunft. Zwar habe ich mir selbst gar nichts bestimmtes vorgenommen, jedoch sagt mir mein Gefühl das 2010 viel gutes für mich bringen wird. Was das genau sein wird kann ich noch nicht sagen, könnte ich das wäre ich wohl in der falschen Branche und müsste als Hellseher mein Geld verdienen. Ich glaube aber das viele Dinge die mich in der Vergangenheit belastet haben, sich nun ins positive wenden werden.
Natürlich geht das nicht ohne das ich auch selbst was dafür mache, doch auch hier habe ich mit dem Jahreswechsel dafür vorgesorgt. Nein klar kann man Vergangenes nicht einfach abstreifen, doch man kann sich überwinden und einfach öffnen für Neues. Dazu bin ich nun bereit und auch ohne gute Vorsätze bin ich nun voller Tatendrang. Zwar sollte man die Erwartungen nie zu hoch setzen, ich bin mir aber Sicher das sich doch der ein oder andere Wunsch erfüllen wird.
Verzeiht wenn ich hier nicht näher auf die Wünsche eingehe, ich denke aber das wenn man einen Wunsch äußert er zu einem Ziel wird. Und ein Ziel wäre ja fast schon ein Vorsatz den man erreichen muss. Nein das will ich einfach nicht, ich möchte einfach relaxed das neue Jahr angehen und sehen was kommt. Wie lautet eine Textseite der Ärzte? „Du bist immer dann am besten wenn es Dir eigentlich scheiß egal ist“. Nicht das ich damit sagen möchte das mir ab sofort alles gleichgültig ist, doch es kann auch nicht schaden alles etwas lockerer zu sehen. Wie es dann am Schluss endet werden wir dann ja beim nächsten Jahreswechsel sehen.

In diesem Sinne ein frohes Neues Jahr an Alle die diese Zeilen lesen.