Donnerstag, 31. Dezember 2009

Da ist es nun das absolute Tief.

Sollten das Blog doch mehr Leute lesen als nur meine große Schwester, dann müssen sie wohl denken, was ist denn das für ein Depri Hannes?! Ich könnte es ihnen noch nicht mal verdenken, wirklich viel Positives hatte ich ja bis jetzt nicht zu berichten. OK nur so am Rande erwähnt, keine Angst ich bin kein zweiter Robert Enke.
Aber kommen wir zum Punkt, ich dachte echt gestern der größte Frust sei gegessen, weit gefehlt es konnte sich sogar noch steigern. Angefangen hat es mit einer fast schlaflosen Nacht, keine Ahnung was los war, wahrscheinlich stehen wir mal wieder kurz vorm Vollmond. Da meine Stimmung nach solchen Nächten nie sehr gut ist, hab ich dann auch den Kontakt nach unten bis zum Mittagessen vermieden. Ich hab wie man es halt so macht auf meinen Seite, wkw und Facebook, gesurft und mir dann mal noch eine größere Kanne Frust geholt. Ist ja auch dumm, man weis das sich da Alle ganz öffentlich auf die Feierei freuen und schaut es sich trotzdem an.
Egal wäre ja alles halb so wild wenn, ja wenn man nicht spüren würde wie allein man eigentlich ist. Seit Tagen, nein seit Wochen wenn nicht Monate hab ich mit niemand mehr so richtig gesprochen. Handy klingelt nur wenn jemand was von mir braucht und Festnetz hat das letzte mal geklingelt als ich mit Ela noch Kontakt hatte.
Auch damit kann ich eigentlich Leben, man gewöhnt sich ja mit der Zeit an alles. Doch wenn es einem dann noch so scheiße geht, man dann runter kommt zum essen und es jammern Dich 2 voll wie schlecht es Ihnen geht, dann merkst Du erst wie es wirklich ist. Du stehst da fühlst Dich schon allein und richtig scheiße, darfst es aber nicht mal da erwähnen, denn das steht Dir einfach nicht zu.
Meiner Oma mache ich da keinen Vorwurf, sie ist alt und der Körper sollt seinen Tribut. Ich bin froh das ich sie hab, auch wenn ich Ihr das nicht immer so zeigen kann. Aber Leo dem Weichei kann ich das gejammer einfach nicht mehr abnehmen, der hat jeden Tag was. Wenn man mal sagt er solle sich nicht so anstellen, bekommt man nur zu hören, „lass ihn er ist doch krank“.
Merke ist egal wie Dir es geht, die Beiden sind sich einig.
Was solls, es ist wie es ist, ich kann es nicht ändern. Klar könnte ja anfangen zu betteln das mich jemand einläd, aber dazu bin ich zu stolz. Es hat schon seinen Grund warum mich im Vorfeld niemand gefragt hat, also warum sollte ich dann mich aufdrängen. Wer mich nicht nehmen kann wie ich bin, soll es halt lassen. Besser allein zuhause geblieben, als wie irgendwo aus Mitleid dabei zu sein und man ist trotzdem allein.
Das einzige was ich also vom letzten Jahr übernehmen werde ist das Lied, „ALLEIN, ALLEIN“!

So nun bin ich erstmal froh das ich hier keine Seitenbesuche angezeigt bekommen, denn so denk ich mir liest es sowieso nur eine Person. Und wenn doch es mehr lesen sollten, es ist mir egal. Es ist so und wer es nicht glaubt kann gerne mal mit mir tauschen.

Zu guter Letzt wünsche ich einen guten Rutsch und einen gelungenen Start in 2010.

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Gibt es das Traum Silvester?

So da mein letztes Blog etwas mehr zum verarbeiten war, jetzt mal ein bissl was normaleres. OK so normal wie es eben bei mir möglich ist. ;-)
Ich war eben gerade ein wenig Spazieren, ja OK ich war Kippen holen und bin freiwillig einen Umweg gelaufen. Ist ja auch egal, jedenfalls hab ich dabei die Gedanken schweifen lassen und mir überlegt wie ich denn gerne Silvester feiern würde. Ob es ein Traum Silvester wohl gibt und wie es dann aussehen würde? Ich denke mal jede Frau hat ja Ihre Traumhochzeit, so ganz in weiß mit Kutsche usw. Für uns Männer gibt es doch dann eher andere Träume, meiner ist zum Beispiel Jessi Alba. :-D
Aber das ultimative Silvester, der Knall zum neuen Jahr den man nie vergessen wird, wie würde er aussehen? Ich bin mal ein paar Möglichkeiten durchgegangen und hab mir mal so überlegt was wäre es bei mir?

Möglichkeit 1: Ich drehe die Zeit zurück und feiere in der Alten Schule. Zugegeben es war eine geile Zeit, damals hatte man keine Sorgen und man freute sich einfach nur auf die Party. Da hatte man schon im September nur Silvester im Kopf und Lebte quasi dafür. Aber sind wir doch ehrlich, selbst wenn man die Zeit zurück drehen könnte, es würde nie mehr so wie es war.

Möglichkeit 2: Die Zeiten Anfang bis Mitte 20. Damals gab es diese 2 Optionen. Entweder man feierte bei irgendwem zuhause im Partykeller oder man ging zu einem öffentlichen Event beziehungsweise in eine Disco. Möglichkeit 1 war die bessere weil man mit Leuten feierte die man gut kannte, hatte aber den Nachteil das es viele Pärchen gab und man als Single ab Mitternacht fehl am Platz war. Möglichkeit 2 war da für Singles schon etwas anderes. Zwar musste man mehr bezahlen und kannte nur eine Handvoll Leute, doch man hatte die Möglichkeit Frauen kennenzulernen. Und glaubt mir ab Mitternacht werden Singlefrauen schmusig. ;-) Aber so wirklich exklusiv sind auch diese Optionen nicht.

Die Zeit zwischen 25 und heute lasse ich bewusst an dieser Stelle aus, denn das waren zwar alles schöne Abende aber auch nichts besonderes.

Möglichkeit 3: Ich denke mal ein ultimativer Männertraum. Eine Party in einem Wolkenkratzer in New York. Eine Traumfrau an seiner Seite mit der man sich noch vor Mitternacht auf das Dach verzieht, um mit Ihr Schlag 12 den ultimativen Höhepunkt zu erleben. Zugegeben geile Vorstellung, doch sind wir mal ehrlich, es wird ein Traum bleiben. Ihr glaubt doch nicht ehrlich das man allein auf diesem Dach wäre? Abgesehen davon glaub ich nicht das es zu steuern wäre das man mit dem Glockenschlag kommt. Wenn das jemand hin bekommt Respekt dafür. Aber gut war die Nummer dann nicht, denn dann würde man die Zeit vergessen. ;-)

Möglichkeit 4: Man feiert es einsam und zurück gezogen auf einer Berghütte. Man vergisst den ganzen Alltagsstress und lässt einfach seine Gedanken kreisen. Dazu kann ich nur sagen, wem es gefällt von mir aus, für mich aber nichts.

OK es gibt noch viele andere Möglichkeiten wie man Silvester feiern kann, doch ich will nicht an dieser Stelle übertreiben. Nach Ende meines Spaziergangs stand für mich persönlich fest, egal wie man feiert Hauptsache mit Menschen die einem zeigen das man Ihnen wichtig ist und die einem selbst wichtig sind. Zumindest aber mit Menschen die einem das Gefühl geben das sie einem dabei haben wollen.
Daher steht für mich fest das morgen der Abend nicht verloren ist, auch wenn ich mal zuhause bleiben muss. Doch die beiden Dickerchen würden mich auch dabei haben wollen wenn ich nicht hier wohnen würde. Darum bin ich einfach dankbar das ich sie hab und freue mich mal auf einen etwas anderen Jahreswechsel.

Ein Tag den kein Mensch braucht!!!

Ich glaube Tage wie meiner heute hat jeder schon gehabt, man steht auf und weis eigentlich schon man wäre besser im Bett geblieben.
Aber erstmal zu dem erfreulichen Dingen. Ja auch die gibt es an solchen Tagen, wenn auch die erste Sache eigentlich schon gestern geschehen ist. Ich hab in meiner großen Schwester die erste regelmässige Leserin gefunden und auch von Ihr mein ersten Kommentar bekommen. Das hat mich natürlich sehr gefreut. OK zugegeben sie ist auch die Einzige der ich von meinem Blog erzählt habe, aber das mindert meine Freute nicht im geringsten.
Die erste positive Sache von diesem Tag lies dann etwas auf sich warten, naja wie heist es so schön? Gut Ding braucht Zeit und die brauchte es dann tatsächlich. Was soll ich sagen, vielleicht hatte ich einfach viel zu viel Zeit die letzten Tage, vielleicht hätte ich einfach mal raus gehen sollen und mich unters Volk mischen sollen. Aber welches Volk? Tatsache ist gegen Ende eines Jahres merkt man als Dauersingle, wie ich es bin, wie alleine man eigentlich ist und wie viele Freunde man doch wirklich hat. In meinem Fall wenige bis gar keine, je nachdem wie man Freunde definiert. Und meine Richtlinien sind da sehr streng und daher auch schwer zu erfüllen. Ich sage mal so, richtige Freunde denen ich alles anvertrauen kann habe ich keine, gute Kumpels ein paar, Leute die zum Feiern gut sind viele. OK gut Ihr merkt schon, der Morgen diente nur zum nachdenken und die schon miese Stimmung noch weiter zu verschlechtern.

Mittags sollte es dann weiter gehen, da Leo mir weder gesagt hatte das er einkaufen geht und auch nicht daran dachte das mein Kaffee seit 4 Tagen leer ist, musste ich selbst einkaufen gehen. Zum Glück hatte Leo wenigstens einen guten Tag und ich konnte sein Auto nehmen, auf dem Rad wäre es nämlich ziemlich schwer gewesen zum Kaffee noch meine Getränke zu transportieren.
Also bin ich dann mal los und kaufte im Lidl meine Kleinigkeiten ein. Abgesehen davon das die Leute wohl zu denken scheinen das es nächstes Jahr in den Geschäften nichts mehr zu kaufen gibt, lief das ganze dann auch recht gut ab. Ich hatte sogar für einen Moment vergessen das der Tag eher bescheiden läuft. Doch als ich heimfahren wollte wurde ich schnell in meine grauen Gedanken Welt zurück geholt. Ausgerechnet Ela musste mir begegnen, die Frau die seit über einem Jahr nicht aus meinem Kopf geht, der Mensch der es schaffte das ich mich wieder öffnete. Gut eigentlich kann ich froh sein das nur ich sie sah und sie mich nicht. Eigentlich war es sogar positiv, den erstmals fuhr mir nicht dieser Schauer durch den Körper wenn ich sie unerwartet sah, also eigentlich ein Zeichen das ich so langsam über sie hinweg komme. Doch was soll ich sagen? Es ist halt so wenn man in die Jahresende Depression fällt verliert man sich halt gerne schnell wieder in solche Dinge. Wieder kamen die Gedanken hoch warum hat es nicht gepasst, warum musste sich jeder einmischen, warum kann ich sie nicht einfach vergessen? Antwort kann man darauf keine geben und wenn doch will ich sie hören? Die Vernunft sagt mir das sie einen ganz anderen Weg geht als ich ihn mir vorstelle, das sie nicht der Mensch ist den ich in Ihr sehe. Doch was ist die Vernunft bei einem Menschen der mit dem Herzen denkt? Wollte das Schicksal wirklich nur das sie für mich da war als ich mir die Hand brach? Hat es deshalb ausgerechnet an dem Tag als es passierte wieder als Freunde zusammen geführt? Und sollte es wirklich nur für diese kurze Zeit sein? Tatsache ist das es weh tut und was fehlt seit wir keinen Kontakt mehr haben. Auch wenn es nie wieder zu diesem Etwas kommen wird was da zwischen uns war, irgendwo wird sie immer einen Platz in meinem Leben haben. Auch wenn das keiner versteht der sie kennt, sie und ihre Kinder haben mir die Augen geöffnet und mir gezeigt was ich will im Leben. Daher werde ich auch wenn sie mich vielleicht sogar hasst, immer wieder für sie da sein, auch wenn sie das nicht zu schätzen weis.

Gut das sollte aber dann nicht das traurige Highlight des Tages werden, wie heist es so schön? Schlimmer geht immer und so sollte es sein. Daheim angekommen wollte ich nur kurz bei Facebook und WKW rein schauen und dann im Blog über das Jahr sinnieren. Tja das war dann wohl nichts, denn dort wartete schon der nächste Frust auf mich. Maike meine Cousine aus Darmstadt hatte was sehr trauriges als Statusmeldung geschrieben, da ich nicht so schlecht bin wie es meine Mutter gern hätte hab ich versucht sie mit einem Kommentar aufzumuntern. Mein Fehler war das ich das öffentlich unter ihrem Kommentar schrieb und dies meine kleinste Schwester Yvonne las. Sie nutzte es natürlich gleich wieder um mir einen Seitenhieb auf längst Vergangenes zu geben und sog die arme Maike in was rein was sie nicht verstehen kann. Maike wollte natürlich dann die Welt verbessern und versuchen eine Sache zu kitten die schon längst nicht mehr zu kitten ist. Ich mache ihr da keinen Vorwurf, auch ich dachte ich könnte mit 20 die Welt verbessern und musste lernen das manche Dinge einfach besser so sind wie sie sind. Doch natürlich kam bei mir die Wehmut bei diesem Gespräch hoch, schließlich bin ich es der seither Menschen nicht mehr sehen kann die ihm eigentlich am Herz liegen. Doch es gibt bei diesem Schritt kein zurück, besser ich halte mich fern und komme zur Ruhe, als das ich mein Recht einfordere und es immer wieder zu Streit kommt. Es hört sich vielleicht an dieser Stelle kalt an, aber im Grund ist jeder der mich damals verurteilt hat gestorben. Für manche von ihnen hege ich ein Gefühl tiefer als Hass und dies zu spüren möchte ich dem guten Rest der Familie ersparen. Daher werde ich zwar irgendwann Oma, Opa und Tanten sehen, doch nur wenn sicher ist das meine Erzeugerin mit Anhang weit weg sind. So lang mache ich das aus meiner Sicht beste und gehe auf Abstand.

So das war jetzt wirklich ein sehr persönliches Stück aus meinem Leben und sicher nicht für jeden verständlich warum ich das so öffentlich Preis gebe. Doch ich hab nichts zu verbergen und ich brauche das um diese Dinge für mich zu verarbeiten. Es ist immer noch ein besserer Weg als irgendwelche Dinge gewalttätig zu Zerstören oder alles zu schlucken und sich aus dem Kellerfenster zu stürzen. Tatsache ist der Tag hat gezeigt wie nebensächlich es ist das ich morgen erstmals nach 18. Jahren Silvester zu Hause feire. Oder was es wert ist das es noch Menschen gibt die an einem glauben und für einen da sind wenn man sie braucht. Und jeder Mensch sollte froh sein wenn er solche Personen hat, denn irgendwann braucht jeder eine Schulter zum anlehnen.

Ach es gab dann doch noch was positives, was leider negativ ausgehen sollte. Andi bot mir an mit Ihnen in der Alten Schule zu feiern. Leider zerschluck sich das weil die Anderen meinten es seien schon zu viele. Doch ich ziehe das positive aus der Sache, der Wille ist das was zählt und Andi hat gezeigt das er ein echter Kumpel ist.

So jetzt ist der Frust auch wieder von der Seele und es geht mir gut, sehen wir also positiv in die Zukunft und freuen uns das morgen ein (Entschuldigung) beschissenes Jahr ein Ende findet. Um so mehr bin ich überzeugt das am Freitag mein Jahr und meine Zeit kommen wird.

In diesem Sinne,
feiert ordentlich, lasst die Korken knallen und es euch gut gehen.

Mit freundlichen Grüßen
Patte

Dienstag, 29. Dezember 2009

Das erste Blog, da bin ich also.

Dann mal hallo erstmal,
hier bin ich also ein neuer Blogger geht an den Start. Ja genau wieder einer der meint er muss die Menschheit mit seinem geistigen Müll quälen. Einmal mehr ein mitteilungsbedrüftiges armes Licht das nichts mit sich anzufangen zu wissen scheint.
Aber halt stop, ja ich werde hier auch Dinge niederschreiben die mich bewegen, aber ich zwing doch niemand es zu lesen.

OK kommen wir also zur Kernfrage, warum hab ich mich dazu entschieden ein Blog zu erstellen?
Diese Frage ist eigentlich einfach zu beantworten, weil mir das schreiben hilft meine Emotionen zu verarbeiten. Und natürlich weil ich mich so anderen mitteilen kann ohne das Gefühl zu haben ich falle Ihnen zur Last.

Jetzt kommt natürlich, warum schreibt er dann kein Tagebuch?
Hm, da wird es schon schwieriger eine passende Antwort zu finden. Also ich hab schon daran gedacht ein Buch zu schreiben, nur frag ich mich wer es lesen würde? Und das Gefühl das andere Menschen meine Werke auch lesen, dieses Gefühl macht es gerade aus. Der Reiz das man sowohl positives als auch negatives Feedback bekommen kann, dieser Reiz bringt mir den Spaß an der Sache. Also ist die Antwort wohl klar, ein Tagebuch liest ja keiner aus mir selbst.

Wie ich überhaupt aufs Bloggen gekommen bin?
Nun meine große Schwester Kirstin blogt schon seit langem, ich lese ihr Blog von Zeit zu Zeit und sie erzählt auch immer mal was davon. Da mir aber ihr Hauptthema Stricken überhaupt nicht rein geht kam mir der Gedanke, machs doch selbst. Gut zugegeben mein Blog wird nie von der graphischen Ansicht so gut aussehen wie Kirstins, sie hat einfach eine riesen künstlerische Ader.
Doch ich denke dafür kann ich mich hier über Dinge auslassen die mich wirklich interessieren.
Hier kann ich mich ausleben und hoffe doch auch manchen Leser begeistern.
Wer jetzt wissen will wie denn Kirstins Blog aussieht, sollte sich auf http://kruemelmonsterag.blogspot.com/ mal umsehen. Ich kann nur sagen ein Blick lohnt sich.

Oh wie was? Du willst wissen wer ich überhaupt bin?
Na ich bin der Patte! ;-)
Also gut, mein richtiger Name lautet Patrick (den Nachnahme denkt Ihr euch).
Ich erblickte am 7. April 1976 das Licht der Welt. Mein Vater und meine Erzeugerin trennten sich als ich nicht mal 1 Jahr alt war. Fortan wuchs ich bei meiner Oma und somit auch Mutter Anna in Hähnlein auf. Sie und mein Opa Franz haben dafür gesorgt das ich das bin was ich heute bin, ein ehrlicher Mensch mit großem Herz. Die Beiden waren immer für mich da, wie auch meine Tanten Lisa und Thesi sowie mein Onkel Leo, daher werde ich diese Menschen nie aus meinen Herzen schließen und ihnen ewig dankbar sein.
Aufgewachsen bin ich in Hähnlein, im Volksmund „Hejne“, dem wahren Gallischen Dorf. Von hier aus gingen alle Schritte meines Lebens vonstatten, übersieht man mal die 5 Jahre die ich bei meiner Erzeugerin in Alsbach wohnte, und hier werden wohl auch alle meine weiteren Schritte gehen.
Mit meinem schulischen oder auch beruflichen Werdegang mag ich hier jetzt niemand langweilen, daher nur soviel ich hab alles geschafft und es ist alles vorhanden.
Wie ich als Mensch selbst bin möchte ich hier auch nicht groß auflisten, zum einen ist es immer schwer was über sich selbst zu schreiben und zum anderen ist es doch schöner wenn ihr euch mit der Zeit selbst ein Bild macht.
Nur soviel zu mir selbst, ich bin eigentlich ein lustiger Typ der immer einen dummen Spruch auf Lager hat. Ich bin aber auch sehr nachdenklich und emotional. Ich mache Probleme zumeist mit mir selber aus und kann sehr stur sein. Wenn ich mich in eine Frau verliebe dann richtig, sehr wahrscheinlich auch zu sehr, was dann wohl auch der Grund ist warum ich nie eine richtig lange Beziehung hatte. Schon komisch dabei ist mein einziger Lebenstraum schon immer gewesen, mit einer Partnerin ein Leben zu führen welches mir meine Eltern nicht boten. Also als Familie glücklich und zufrieden zu Leben. Das große Geld oder ein Star sein hatte ich mir nie gewünscht, nein ich wollte nur das was ich nicht hatte. Aber gut lassen wir das, mit der Zeit werdet Ihr sicher noch mehr von mir erfahren.

Zu letzt wollt ihr sicher wissen was euch hier erwartet?
Also ich kann nichts versprechen, doch seit euch sicher es wird sehr abwechslungsreich. Ich verarbeite mit dem Schreiben meine Emotionen und die Schwangen oft sehr stark. Also es wird Dinge zum lachen geben und Dinge zum nachdenken. Traurige Moment und Geschichten aus dem Alltag. Vielleicht auch mal was lustiges von den vielen Tolpatschigen Dingen die mir passieren. Aber eins kann ich sicher versichern, alles wird 100 Pro Patte sein.

Also als dann hoffe ich auf viele Leser.

Mit freundlichen Grüßen
Patte


P.S. an die Herren Deutsch Professoren, seit nachsichtig mit mir ich hab meine Fehler aber ich arbeite daran.